Schwank von Erich Hagemeister
Der geizige Pensionär Karl will seine Tochter mit einem reichen Fischhändler verheiraten, doch die liebt einen armen Kandidaten der Theologie. Fast wäre es zu der Verlobung gekommen, die der Vater an seinem Geburtstag plante, wenn nicht Gäste und Gratulanten plötzlich in Todesangst geraten wären. Die Frikadellen, von denen alle gegessen haben, scheinen eine Fleischvergiftung hervorzurufen, denn der Haushund Phylax, der eine davon bekommen hat, ist tot. Scheinbar im Angesicht des Todes kippt die Situation völlig um: Abführmittel, Beichte, Testament, der Schwur treuer Liebe bis in den Tod - jeder versucht mit der Lage klarzukommen. Alles endet natürlich nicht tragisch, sondern für die, die es verdienen, ausgesprochen glücklich.
(Fritz-Reuter-Bühne)
Freitag, 26.11.2010 - Theater, 19.30 Uhr